Sichtbare und unsichtbare künstlerische Prozesse

Künstler*innen dialogisieren in ihren Arbeitsprozesse nicht nur mit der jeweils spezifischen Produktionserfahrung. Ihre Werke schreiben sich unweigerlich in Vorgegebenes ein, in Relation zu anderen Werken und anderen Menschen: angefangen bei der Ausstellungswand, über die Auseinandersetzung mit Theorie und künstlerischen Vorläufer*innen bis zum Austausch mit jenen unsichtbar Mitwirkenden, die während des schwebenden Arbeitsprozesses mit konstruktiver Kritik, Feedback und Unterstützung zur Seite stehen.



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